Mittel und langfristig angesetzte Reisprojekte
Artikel aktualisiert am 21.03.2022
Die realistisch umsetzbare GMS-Reise basiert auf drei Grundpfeilern. Es bedarf dazu a) einer Idee b) eines befähigten Reiseleiters und c) eines reisetechnisch umsetzbaren Vorhabens.
- Die Idee oder auch der Anstoss zur Aufnahme eines Reisevorhabens in die mittel- oder langfristige Planung unserer Reisen erfolgt durch bewährte und neue Reiseleiter, aber auch Wünsche unserer Mitglieder. Reiseleitende bilden dabei den entscheidende Erfolgsfaktor. Keine Reise ohne deren Verfügbarkeit, Bereitschaft und Aufwand.
- Die Routiniers nähern sich der (nicht limitierten) Altersgrenze. Die Regelung deren Nachfolge zur Weiterbearbeitung beliebter Reisethemen ist mittelfristig von zentralster Bedeutung. Neue Reiseleiter und insbesondere neue, aktuelle Themen sind immer willkommen – mehr noch: die GMS ist darauf angewiesen.
- Was heute denkbar, ist vielleicht dannzumal nicht umsetzbar. Die Situation in aktuell „bereisbaren“ Destinationen kann sich über Nacht ändern. Die sicherheits- politische Lage in ewigen und erneut auftretenden Krisenherden ist derart volatil, dass diese Vorhaben einer ständigen Lagebeurteilung unterzogen werden müssen. Die Verfügbarkeit notwendiger Leistungen vor Ort ist davon abhängig.
Unter Beachtung dieser Grundvoraussetzungen verfolgt Ihr Reisechef für nächste Jahre (Planungshorizont: Vorprogramm + 1-2 Jahre) die nachfolgenden, selbstverständlich nicht abschliessend formulierten Ideen.
- Eine „Nordlandreise“ nach neu aufgesetztem Konzept
- Eine Reise in den Raum des Ostafrika-Feldzuges
- Eine Stalingradreise mit dem Fokus „Ortskampf“
- Eine Reise nach Jordanien
- Eine Reise nach Indien
- Die Weiterführung unserer beliebten „Marine-Reisen“ unter Leitung eines neuen Reiseleiters
- Das Weiter- oder Wiederaufleben der Luftwaffenreisen
- Ein- bzw. Mehrtagesexkursionen in der Schweiz
- Eine Neuauflage einer Dolomiten-Wanderwoche
- Möglicherweise eine letzte „Flussreise“ zum Abschluss seiner GMS-Reisechef-Laufbahn
- etc.




