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Hier wird Ihr Text erscheinen, dies ist ein Beispiel:

Und nur stichwortartig seien die weiteren Neuerungen angefügt: 1986 entwarf Wachtmeister Ernst Herzig, der hoch geachtete damalige Chef-redaktor des «Schweizer Soldat», das quadratische Signet mit dem Schwert, gekreuzt mit der Feder. Um ihren nationalen Charakter zu betonen, ergänzte die Gesellschaft ein Jahr später ihren Namen mit dem Zusatz «Schweizerische», wobei die Abkürzung «GMS» unverändert blieb.
Im Jahre 1988 erschien, ebenfalls aus der Feder von Ernst Herzig, die erste GMS-Information. Von diesen geschätzten Mitteilungsheften sind inzwischen bereits 65 Ausgaben herausgekommen. Und 1993 wurde der Bücherdienst, das Antiquariat für Militaria, ins Leben gerufen, wo die Mitglieder militärgeschichtliche Bücher finden, die man anderswo kaum mehr auftreiben könnte.

Seit 1995 finden jeweils im November und im Februar in der ETH die GMS-Tagungen statt. An diesen Symposien, die zuerst ganztägig, später halbtägig durchgeführt wurden, nehmen regel- mässig 150 bis 250 Interessierte teil. Mit der Wahl des Reisebüros Schmid für die Reiseorganisation und als Gesellschaftssekretariat erfolgte im Jahre 1998 die Verlegung des Gesellschaftssitzes nach Wettingen.

Die GMS, ursprünglich ein Verein von sechs Gründungsmitgliedern, ist heute zu einer renommierten Gesellschaft von rund 1’550 Mitgliedern angewachsen, die alle Jahre 40 bis 50 militär- historische Reisen ins In- und Ausland unter- nimmt. Wer ausser einem GMS-Mitglied wäre schon in Verdun oder in Flandern, in Leningrad oder in Stalingrad, auf der Krim oder im Kaukasus, in Tobruk oder in El Alamein, in Korea oder Vietnam, auf den Philippinen oder in Singapur gewesen?

Und immer wieder sagen unsere begeisterten GMS-Mitglieder: «Gäbe es die GMS nicht schon lange, müsste man sie sogleich gründen!»

14.12.2023